Trainees @Zalando

Publiziert am 22. Okt 2014

Vor knapp einem Jahr, haben wir euch unser neues Trainee Programm innerhalb Zalandos vorgestellt. Gestartet sind wir mit unserem Pilot Projekt im Unternehmensbereich Category Management. Wir freuen uns nun, dass dieses bereits erste Früchte trägt und wir so junge Talente für eine langfristige Zusammenarbeit bei Zalando gewinnen konnten. Außerdem konnten zwei weitere Trainee Programme bei Zalando implementiert werden und zwar der Trainee für Product Management (Technology) und der Trainee für E-Commerce

Anfang Oktober diesen Jahres fiel daher erneut der Startschuss für fünf weitere wissbegierige Trainees, die nun innerhalb von 18 Monaten einen intensiven Einblick in ihren jeweiligen Bereich bekommen, um so bei Zalando bestmöglich auf das Berufsleben vorbereitet zu werden. Tadaaa hier sind sie: Lars, Jennifer und Onur (E-Commerce) sowie Nick und Roman (Product Management). 

Trainees Oktober 2014

In diesem Rahmen hatten wir die Möglichkeit, mit Mareen zu sprechen - Mareen ist im Bereich People & Organization u.a. für die Konzeption der Trainee- und Ausbildungs-Programme bei Zalando verantwortlich. Sie war so gut und hat uns ein paar Fragen zu Zalandos Trainee Programmen beantwortet:

Trainee Programme richten sich an junge Hochschulabsolventen. Warum würdest du ihnen eher ein Trainee Programm empfehlen als einen Direkteinstieg?

Während Hochschulabsolventen in der Theorie sehr gut ausgebildet sind, haben die meisten bisher nur wenig Praxiserfahrung. Aus diesem Grund ist es natürlich schwer, den geeigneten Beruf für sich zu finden und sich festzulegen. Trainee Programme geben Absolventen die Chance, die verschieden möglichen Aufgabenfelder innerhalb ihres Bereiches in der Praxis kennenzulernen. In nur 18 Monaten lernen die Trainees unterschiedliche Positionen sowie Mitarbeiter kennen und haben so die Möglichkeit, ein ihrer Bedürfnisse und Fähigkeiten zugeschnittenes Aufgabenfeld zu entdecken. Vor allem Organisations Erkundung und Netzwerkbildung sind charakteristische Faktoren für unsere Weiterbildungsprogramme. Wir legen dabei sehr viel Wert darauf, dass unsere Programme dem Zweck der Ausbildung junger Talente dienen und eine intensive Betreuung gewährleistet werden kann.

Gibt es bei Zalando ein konkretes Vorhaben in noch weiteren Bereichen Trainee Programme anzubieten?

Wir sind sehr froh, dass wir einen so hohen Zulauf und Interesse an unseren Trainee Programmen haben und wollen uns im nächsten Schritt darauf konzentrieren, diese weiter aufzubauen und zu optimieren. Für uns steht Excellence im Thema Ausbildung junger Talente an erster Stelle.

Du möchtest mehr zu unseren Trainee Programmen bei Zalando erfahren? Dann zögere nicht und klicke hierNeben unseren Trainee Programmen ist Zalando ebenfalls Ausbilder für insgesamt sechs Ausbildungsberufe, alle Informationen dazu findest du hier.

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Juliane Employer Branding

Juliane ist seit über 3 Jahren bei Zalando und verantwortet im Bereich Employer Branding u.a. das Hochschulmarketing für Fashion, Technology & Operations.

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In der vergangenen Woche haben wir an unseren drei Logistikstandorten in Brieselang, Erfurt und Mönchengladbach die Weiterentwicklung unseres Vergütungsmodells vorgestellt. Diese wird nun bis Ende 2016 umgesetzt. Und in diesem Winter erhalten bereits alle gewerblichen Zalando Mitarbeiter in der Logistik ein Weihnachtsgeld und in den kommenden beiden Jahren sind Anpassungen beim Grundlohn und die Einführung eines Urlaubsgeldes geplant. Unser Kollege David, Senior Vice President Operations bei Zalando, fasst die Weiterentwicklungen wie folgt zusammen:

Logistik

„Innerhalb der kommenden beiden Jahre wollen wir uns mit den geplanten Änderungen kontinuierlich an das Niveau der regional geltenden Tarifverträge der Logistik anlehnen. Darüber haben wir am vergangenen Mittwoch die Kolleginnen und Kollegen an den einzelnen Standorten informiert. Bislang umfasst das Vergütungspaket in der Logistik einen einheitlichen Grundlohn von 9,04 Euro pro Stunde sowie diverse Zuschüsse und Vergünstigungen: hierzu gehören beispielsweise ein Jobticket für den ÖPNV, kostenloses Obst und Getränke, vermögenswirksame Leistungen und ein Mitarbeiterrabatt für den Zalando Shop.

Die Entgelte und Sonderzahlungen werden nun entsprechend der jeweiligen tarifvertraglichen Regelungen in den drei Bundesländern erstmals unterschiedlich hoch ausfallen. Die Zuschüsse und Vergünstigungen für die Mitarbeiter bleiben dabei natürlich erhalten. In einem ersten Schritt erfolgt die Ausbezahlung eines Weihnachtsgeldes mit dem Novembergehalt. Im nächsten Jahr werden wir dann die Grundlöhne nach oben hin anpassen.Mit der Eröffnung unseres Standorts in Brieselang im Sommer 2011 haben wir den Grundstein für die eigenverantwortlich durchgeführte Logistik gelegt. Etwas mehr als drei Jahre später verschicken wir nun alle Pakete aus unseren eigenen Zalando Logistikzentren in 15 europäische Märkte. Seit einigen Wochen können sich unsere Kunden ihre Bestellungen auch per Express liefern lassen – dies auch von unserem jüngsten Standort in Mönchengladbach aus, der seit Jahresbeginn im Vollbetrieb ist.

Mit dem Aufbau der Standorte und der Optimierung unserer Prozesse war stets auch eine Weiterentwicklung unserer Arbeitsbedingungen und unseres Vergütungsmodells verbunden. Diesen Prozess setzen wir nun konsequent fort, um uns langfristig an den Standorten zu etablieren und uns den regionalen Gegebenheiten optimal anzupassen. Wir sind der Überzeugung, hiermit die Arbeitsbedingungen für unsere Kolleginnen und Kollegen signifikant zu verbessern.“

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Matthias Corporate Communications

 

Matthias arbeitet nun seit 2 Jahren bei Zalando und ist im Team Corporate Communications u.a. für die politische Kommunikation verantwortlich.

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In dieser Woche wurde erneut über die politische Regulierung der digitalen Wirtschaft diskutiert. Anlass war der Besuch von Googles Executive Chairman Eric Schmidt in Berlin sowie die Bundestagsdebatte zur Digitalen Agenda. Jerome, verantwortlich für den Sales Bereich bei Zalando, hat sich daher aktuell mit der Frage befasst, ob der Staat den „Vermachtungstendenzen im Internet“ politisch entgegenwirken sollte:

Jerome

„Vor einigen Wochen hat die Bundesregierung ihre Digitale Agenda vorgestellt – ein wichtiger, aber eigentlich auch längst überfälliger Schritt im Jahr 2014. Die drei verantwortlichen Minister versuchten bei der Präsentation erst gar nicht den Eindruck zu erwecken, dass sich auf den 40 Seiten ihrer Agenda die wichtigen Fragen unseres digitalen Alltags abschließend regeln ließen. Sehr positiv ist aber: zusammen mit dem ersten Bundestagsausschuss zu diesem Thema, festen Zuständigkeiten in den Ministerien und einer sehr aktiven Community haben digitale Fragestellungen inzwischen ihren Platz in Politik und Gesellschaft gefunden.

Das Ziel sollte es nun sein, die allgemeinen Leitsätze und Zielvorstellungen der Digitalen Agenda mit Leben zu füllen. Gerade in der elektronischen Wirtschaft sind in den letzten Jahren zahlreiche innovative Geschäftsmodelle an den Start gegangen, die Deutschland und Europa eine neue Gründerzeit beschert haben. Der Blick geht inzwischen nicht mehr nur ins Silicon Valley, sondern nach Berlin, London oder Istanbul. Um diesen Trend nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern zu intensivieren, muss die Politik innovationsfreundliche und zukunftsorientierte Rahmenbedingungen schaffen.

In der jüngeren Vergangenheit sind Stimmen laut geworden, die eine strengere Regulierung einzelner großer Internetkonzerne forderten. Bundeswirtschaftsminister Gabriel und sein Vorgänger Brüderle haben sogar eine Zerschlagung von Google ins Spiel gebracht. Soll der Staat den Vermachtungstendenzen im Internet entgegenwirken? Drei Gründe sprechen für mich dagegen:

1. Forderungen nach einer stärkeren Regulierung großer Konzerne gehen häufig von einer Ohnmacht der Kunden aus. Fakt ist aber: gerade online haben die Kunden eine deutlich höhere Macht, als noch in der klassischen Wirtschaft: über Produktbewertungen in Shops, Kommunikation in sozialen Netzwerken oder indem sie ganz einfach andere Angebote nutzen, ohne dabei größere Hürden überwinden zu müssen. Es ist absurd zu denken, der Verbraucher würde ein bestimmtes Online-Angebot nur nutzen, weil er nicht genügend Alternativen hat. Stattdessen haben sich große Unternehmen mit einem guten und meist innovativen Angebot durchgesetzt, das die Kunden gern nutzen. Eine Entflechtung von Konzernen darf daher nur das letzte Mittel sein, wenn Marktmacht tatsächlich missbraucht wird.

2. Die digitale Wirtschaft in Europa steht erst am Anfang ihrer politischen Ausgestaltung. Viele Fragen sind noch offen und werden zu Recht kontrovers diskutiert. Einige der Ziele, die man sich in der digitalen Agenda gesetzt hat, werden Zeit brauchen und auch auf Widerstand stoßen. Konstruktive und in die Zukunft gerichtete Politik identifiziert sich aber stets durch die Betonung der Chancen, statt der Risiken. Das digitale Zukunftskonzept sollte nun also mit Leben gefüllt werden, anstatt an einzelnen Unternehmen ein Exempel zu statuieren, um schnellstmöglich Ergebnisse vorweisen zu können.

3. In einigen Bereichen der digitalen Wirtschaft gibt es jeweils ein bis zwei sehr große, dominierende Unternehmen. Daraus darf aber nicht geschlussfolgert werden, dass dies immer so bleibt und freier Wettbewerb damit ausgeschaltet sei. Jedem, der das so sieht, empfehle ich zu überprüfen, welche Anbieter zum Beispiel bei Handys, Betriebssystemen oder Sozialen Netzwerken vor sechs bis sieben Jahren gefühlt uneinholbar waren, und welche es jetzt sind. Der Online-Markt ist viel lebendiger und dynamischer, als viele denken.“

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im VBKI Spiegel, abzurufen unter: http://www.vbki.de/screenreader/VBKI_Spiegel_236_2014/index.html#p=30 

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Matthias Corporate Communications

 

Matthias arbeitet nun seit 2 Jahren bei Zalando und ist im Team Corporate Communications u.a. für die politische Kommunikation verantwortlich.

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Ende September haben wir erstmalig den Zalando Nordic Blogger Award in Kopenhagen verliehen, um die besten und inspirierendsten Fashion-Blogger in den nordischen Ländern zu ehren.
Und das in genau vier Kategorien: Best Fashion Blog 
Female, Best FashionBlog Male,Best Newcomer sowie der People's Choice Award. Letzteres wurde durch ein Online-Voting von Blog-Lesern und Zalando Kunden bestimmt und vergeben. Die Gewinner der ersten drei Kategorien wurden von einer Jury aus Mode-Kennern der vier nordischen Ländern ausgewählt - aus Schweden war dabei: TV-Moderatorin und Journalistin Karin Winther, aus Norwegen: Modeexpertin Marianne Jemtegård, aus Dänemark: Modeunternehmerin Stephanie Gundelach und aus Finnland: Top-Stylist Teri Niitti. Und auch Zalando war in der Jury vertreten - und zwar mit Dylan Ross, Head Buyer für die Nordischen Ländern.

Blogger Award

 

... und die Gewinner der ersten Zalando Nordic Blogger Award Verleihung lauten: People's Choice Award: Lisa Kastleen (DK), Best Newcomer: Celine Mee Storrvik (NO), Best Fashion Blog Male: Julian Hernandez (SE), Best Fashion Blog Female: Irina Lakicevic (NO). Die vier Sieger nahmen viele tolle Preise mit nach Hause, u.a. ein Jahr kostenloses Shopping bei Zalando sowie ein Exklusiv-Shooting für Zalando in Berlin für eine Frühjahr-Sommer-Kampagne 2015. Darüber hinaus erhielten die glücklichen Gewinner jeweils Gutscheine für bekannte nordische Marken, wie z.B. Whyred, Jofama und Tiger of Sweden JeansZalando gratuliert allen Gewinnern und dankt allen, die an unserem ersten Nordic Zalando Blogger Award teilgenommen haben. Um einige Eindrücke von der Feier zu erhalten, werft einen Blick auf #ZalandoBloggerAwards.

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Juliane Employer Branding

Juliane ist seit über 3 Jahren bei Zalando und verantwortet im Bereich Employer Branding u.a. das Hochschulmarketing für Fashion, Technology & Operations.

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Zalando hautnah

Publiziert am 08. Okt 2014

Du wolltest schon immer mal erfahren, was Zalando an einem Tag alles erreichen kann?

Mit unseren neuen Zalando Videos zeigen wir euch nun unsere Kompetenzen - live und in Farbe - in den Bereichen Fashion, Technology und Operations - und das vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang. Dabei haben wir viele spannende Szenen aus dem Alltag unserer Kollegen einfangen können – wir haben z.B. unseren Produktdesignern von zLabels über die Schulter geschaut, bei den Call Center Specialists gelauscht, die Models beim Shooting beobachtet und das Paket im Logistikzentrum Schritt für Schritt verfolgt.

Natürlich sollte unser wichtigstes Zalando-Ziel, nämlich unsere Kunden in ganz Europa glücklich zu machen, auch in den Videos nicht zu kurz kommen. Aus diesem Grund machten wir uns auf eine kleine Reise und filmten z.B. wie Kunden in Italien ihre Pakete erhalten und diese direkt an der Haustür beim Postboten bezahlen  können - eine lokale Besonderheit, die wir in Italien anbieten - oder unser Fotosearch-Feature in der Berliner U-Bahn.

Überzeugt euch einfach selbst und schaut hier rein!

 

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Juliane Employer Branding

Juliane ist seit über 3 Jahren bei Zalando und verantwortet im Bereich Employer Branding u.a. das Hochschulmarketing für Fashion, Technology & Operations.

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